Workshops

Gleichnisse erkennen und verstehen:

 

„Aus dem Schatten in das Licht“ oder „Neues aus der Unterwelt“

Ich mache mir ein Bild und erfahre mich durch ein Märchen, eine Legende, einen Roman- oder Filmhelden, eine biblische oder mythologische Figur, oder, oder, oder …

 

Eine Beispielarbeit:

Wie ich mich anhand eines Gleichnisses erkennen und mir damit helfen könnte:

Es gibt Figuren, die mich schon mein Leben lang begleiten und in denen ich mich immer wieder neu entdecken kann. Je nachdem, in welchem Entwicklungsstand ich mich gerade selbst befinde und aus welcher Perspektive ich das Ganze betrachte. Dabei ist es gleich, ob die Geschichte real oder erfunden ist – Es dient mir als Gleichnis zum Verstehen:

Das sich Wiedererkennen in einem Spiegel!

Jeder Spiegel ist ein Geschenk und spiegelt mir im Außen einen Anteil meines inneren Geschehens, von heute oder von damals.

Ich darf mein eigener Beobachter sein – Im Optimalfall wertungsfrei, denn ich sehe mich und meinen Anteil mit den Augen der Liebe. Daraus kann ich Mitgefühl für mich und Dankbarkeit für meine Protagonisten empfinden, die sich mir zur Verfügung stellten – Die dafür ihr Licht herunterfuhren, um mir zu dienen. Die gute alte Vergebung für eine Schuld, die es niemals gab.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich nicht medizinisch tätig bin, meine Inhalte keine Diagnosen darstellen und ich keine Heilversprechen abgebe. Geistiges Heilen kann die Selbstheilungskräfte aktivieren und ersetzt nicht die Behandlung oder Beratung durch einen Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten. Bestehende Behandlungen oder Therapien sind nicht ohne den Rat eines Arztes zu unterbrechen oder auszusetzen.